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Infektionsprävention

Händehygiene rettet Leben.

Nosokomiale Infektionen.

Nosokomiale Infektionen stellen Gesundheitssysteme weltweit vor große Herausforderungen. Studien zufolge treten jährlich etwa 2,6 Millionen sogenannte Krankenhausinfektionen auf. Für die USA werden 1,7 Millionen Fälle berichtet. Unabhängig an welchem Ort die Infektion stattfindet - sie ist immer mit zusätzlichem Patientenleid und weiteren Kosten für die Krankenhäuser verbunden.

Nosokomiale Infektionen führen häufig zu Komplikationen, da sie zusätzlich zur eigentlichen Erkrankung behandelt werden müssen. In einigen Fällen ist dies jedoch nicht mehr möglich oder erfolgreich. Sind zum Beispiel resistente Keime für die Infektion verantwortlich, so kann auch entsprechende Antibiotika nicht mehr helfen.  

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Händehygiene Compliance in medizinischen Einrichtungen.

Vor diesem Hintergrund sind geeignete Maßnahmen zur Infektionsprävention im medizinischen Umfeld von entscheidender Bedeutung.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) sieht in einer sorgfältigen Händehygiene die wichtigste Maßnahme zur Vermeidung nosokomialer Infektionen und dem Ausbreiten pathogener Erreger.

Während Krankenhausmitarbeiter einen signifikanten Beitrag zur Vermeidung von Antibiotikaresistenzen und nosokomialen Infektionen durch eine adequate Händehygiene leisten können, ist die Implementierung dieser Maßnahme in den praktischen Alltag nicht einfach. Eine häufig zu hohe Arbeitsbelastung, unzureichende Kenntnisse zu den Momenten für eine Händedesinfektion oder zu wenige bzw. schlecht platzierte Desinfektionsmittelspender sind nur einige Gründe für ein verbesserungswürdiges Händehygieneverhalten. Studien zufolge die liegt die Compliance im Durchschnitt bei nicht einmal 50%.

Multimodale Strategien zur Verbesserung der Händehygiene.

Nationale und internationale Richtlinien zur Händehygiene empfehlen die Implementierung von multimodalen Programmen zur Verbesserung der Compliance. So stellt die Verfügbarkeit von Produkten zur Händehygiene am "Point-of-Care" - also in der unmitelbaren Nähe der Patientenbehandlung - eine wichtige Voraussetzung. Ebenso wichtig sind das regelmäßige Schulen der Krankenhausmitarbeiter und der Einsatz von Erinnerungsmaterialien im klinischen Alltag.

Auf Basis von mehr als 50 Jahren Erfahrung im Bereich medizinischer Händehygiene, unterstützt OPHARDT hygiene Krankenhausmitarbeiter bei der nachhaltigen Verbesserung der Compliance durch praxisorientierte Hygienelösungen und Spendersysteme.

Dieses Handeln spiegelt sich unmittelbar in unserer Unternehmensmission wider: "BREAKING THE CHAIN OF INFECTION" 

 

Hygiene Compliance Solutions zur Verbesserung der Infektionsprävention

Das Hygiene Compliance Solutions Konzept unterstützt medizinische Einrichtungen bei der Erreichung der Hygieneziele durch eine Verbesserung der Händehygiene-Compliance. Basierend auf internationalen Richtlinien der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und nationalen Empfehlungen des Robert Koch Instituts und der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene (DGKH), entwickelte OPHARDT hygiene die Hygiene Compliance Solutions zur praktischen Umsetzung im klinischen Alltag.

Das Konzept besteht aus drei Komponenten

Händehygiene fördern

Eine Verbesserung der Händehygiene kann nur durch ein zuverlässiges, hochwertiges Produkt erzielt werden. Unsere Spendersysteme haben eine fünfjährige Garantie. 

Berührungslose Dosiersysteme erhöhen nachweislich die Händehygiene-Compliance und die Anwenderfreundlichkeit. Wissenschaftler haben im Rahmen einer Studie festgestellt, dass berührungslos bedienbare Desinfektionsmittelspender den Desinfektionsmittelverbrauch von 34 ml pro Patiententag auf 52 ml pro Patiententag erhöhen können (eine Steigerung von 53%).

Spendersysteme in auffälligen Signalfarben erhöhen die Aufmerksamkeit und ermutigen das Krankenhauspersonal, eine Händedesinfektion durchzuführen und den Patienten zu schützen.

Verfügbarkeit optimieren
Hygieneziele erreichen
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